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PERI Gerüsttechnik auf der bauma 2016

12. April 2016

PERI UP Easy* ist ein „Leichtgewicht” unter den Stahl-Fassadengerüste, darüber hinaus bietet es Sicherheit im System: Denn das Geländer für die nächste Ebene wird mit dem Easy* Rahmen ohne Zusatzbauteile von der unteren Gerüstlage aus montiert. PERI sichert sich das gesamte, rund 135.000 m² messende Areal in Günzburg inklusive der Bürogebäude und Produktionshallen. Neben systembedingten Montage- und Sicherheitsvorteilen bei PERI UP ist insbesondere die kompetente Projektbetreuung vor Ort ein wichtiger Faktor zur Zeit- und Kostensenkung. Das flexible und sichere Modulgerüst PERI UP beweist sich mehr und mehr auch in Industrieanwendungen – wie beim Bau dieser Ölsandraffinerie in Kanada. Eine beheizbare Plane sorgt dafür, dass sich weder Schnee noch Eis auf dem Wetterschutzdach ansammeln. Schnelles, gleichmäßiges Einziehen der Kederplanen ohne Kraftaufwand – das präsentiert PERI auf der bauma 2016. Mit zwei Ausführungen der PEP Alpha Stütze bringt PERI eine neue, wirtschaftlichere Deckenstütze auf den Markt. Beim Stützturm MDS werden alle Ebenen des Stützturms im Schutz eines vorlaufenden Geländers montiert und auch demontiert. Dank eines neuen Kopfrahmens lässt sich der Stützturm nun auch unter SKYDECK oder Deckentischen einsetzen. Das vorlaufende Easy* Stirngeländer wird als permanenter Stirnseitenschutz von der unteren Gerüstlage aus in der nächst höheren Ebene montiert. Außen- und Innenecken sind mit PERI UP Easy* schnell und mit wenigen Systembauteilen ausgeführt. Sowohl die Kombibeläge mit 66 cm Breite als auch die 33 cm breiten Stahlbeläge sind mit der integrierten Abhebesicherung ausgeführt. Sie lassen sich jederzeit feldweise herausnehmen. Alle Beläge decken immer die gesamte Systembreite ab; es gibt keine Spalten zwischen den Belägen.

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12. April 2016
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PERI auf der bauma 2016 – Teil 4 (Gerüsttechnik)

 

Neues aus der Gerüsttechnik

PERI intensiviert Aktivitäten im Wachstumsmarkt Gerüstsysteme

Basierend auf dem stetig verstärkten Engagement im weltweit kontinuierlich wachsenden Markt konnte PERI die Umsätze im Segment Gerüstsysteme in den letzten Jahren deutlich ausweiten. Parallel hierzu erhöhte sich die Zahl der Kunden und Geschäftspartner, denen das Unternehmen aus Weißenhorn auf der bauma 2016 ein breites Spektrum von technischen Neuentwicklungen vorstellt.

Mit Konzentration auf die Schwerpunkte Effizienz und Sicherheit hat PERI in den vergangenen Jahren den Unternehmensbereich Gerüsttechnik offensiv um neue Systembauteile und Anwendungslösungen erweitert. Auch die Investitionen in der Beratung, im Engineering und im Vertrieb orientieren sich an der Unternehmensstrategie, die das weltweit prosperierende Wachstum des Gerüstmarktes als große Chance für die Zukunft betrachtet. An zahlreichen Referenzen ablesbar, erweitern sich auch die Anwendungsbereiche der PERI UP Gerüsttechnik. Außer im Hochbau und im Infrastrukturbau finden sich PERI Gerüstsysteme inzwischen auch als Arbeitsplattformen und lastaufnehmende Konstruktionen in vielen Bereichen der produzierenden Industrie.

Im Hinblick auf Beratung und Engineering erfolgt die Betreuung aller Gerüstkunden unter einem ganzheitlichen Ansatz. Dafür bringt PERI in Konzeption und Ausführung alle Erfahrungen aus unzähligen Projekten rund um den Globus ein. Gerüstkunden dürfen deshalb nicht nur beste Lösungskompetenz im Allgemeinen erwarten, sondern für jede konkrete Herausforderung die optimale Lösung. Das gilt sowohl für die Wirtschaftlichkeit, wie auch ganz besonders für die Sicherheit in allen Ebenen, denn beide Aspekte stehen bei der gesamten PERI Systemtechnik grundsätzlich im Vordergrund.

PERI hält das Gerüstmaterial weltweit an über 120 Logistikstandorten zur Miete bereit. Damit lassen sich für den Unternehmer Investitionen vermeiden und individuelle, objektbezogene Konzepte sehr transparent kalkulieren und wirtschaftlich ausführen. Ein weiterer Vorteil gesellt sich hinzu, wenn Gerüstkonzepte zur Optimierung durch Bauteile aus dem PERI-Schalungs-Portfolio ergänzt werden.

Die Welt-Leitmesse bauma 2016 nutzt PERI als aktuelles Schaufenster für das umfangreiche Leistungs- und Innovationspotential. Das Unternehmen präsentiert zahlreiche Neuheiten für die PERI UP Gerüsttechnik – im Fokus steht das neuartige Fassadengerüst PERI UP Easy*.


*Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung PERI UP Easy
In Bayern, Österreich und in der Schweiz wird keine Zulassung benötigt. In Deutschland ist diese für die Systembreite 67 cm erteilt. Für die Systembreite 100 cm ist die Zulassung beantragt. Mit einer baurechtlichen Zustimmung im Einzelfall ist dessen Einsatz bereits jetzt möglich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.easy.peri.de oder bei Ihrem Fachberater.

 

Das neue PERI UP Easy* Gerüstsystem

Das Fassadengerüst der nächsten Generation

Vor jeder technischen Entwicklung steht die gleiche Frage: Ist es richtig auf dem bekannten Weg weitere Entwicklungsschritte zu gehen oder durch andere Denkansätze zu neuen, besseren Lösungen zu kommen? Auch beim neuen PERI UP Easy* Gerüstsystem hat sich PERI für die letztere Möglichkeit entschieden. Es vereint die Aufbauschnelligkeit eines Rahmengerüstes mit der Flexibilität eines Modulgerüstes und nutzt dabei die Gewichtsvorteile höherfester Stähle. Aus dieser Kombination entstehen erhebliche Sicherheits- und Arbeitsvorteile, die im Fassaden-Gerüstbau eine neue Dimension eröffnen.

Der Schlüssel dafür liegt im konstruktiven Herzstück des PERI UP Easy* Gerüstsystems: seinem offenen Rahmen mit dem integrierten Rosetten-Knoten. Durch diesen Knoten kann PERI UP Easy* mit den Systembauteilen des Modulgerüst PERI UP Flex kombiniert werden. Neben der damit möglichen Anpassung an komplexe Gebäudegeometrien bietet PERI UP Easy* damit auch den einfachen und schnellen Anbau von Gerüsttreppen, Konsolen, Innengeländern, Dachfang oder Arbeitsplattformen.

Daneben bestimmt auch eine Reihe von Neuentwicklungen die Leistungsfähigkeit des Gerüstsystems, zum Beispiel das Schnellkupplungssystem für den Anschluss der Gerüstanker. Ohne Werkzeug wird diese Kupplung in ein Längsloch am Rahmen bzw. an einer Konsole eingesteckt und per 90°-Drehung fixiert. Dem Prinzip der werkzeuglosen Montage folgt auch die einfache Eckausbildung, bei der keine Kupplungen notwendig sind, ebenso wie die Montage der Belagsböden mit ihrer integrierten Abhebesicherung.

Den Gerüstbauer sehen

PERI UP Easy* ist das Ergebnis intensiver Auseinandersetzungen mit der Arbeitswelt im Gerüstbau. Alle Gespräche und Diskussionen mit den Gerüstbauern haben immer wieder neu bestätigt, mit welcher Arbeitswirklichkeit die Montageteams im Gerüstbau sich tagtäglich konfrontiert sehen. Neben dem generell hohen Unfallrisiko und Zeitdruck sind es vor allem das Heben und Tragen von schweren Lasten und das Arbeiten in Zwangshaltungen, die als besonders belastend gesehen werden. Durch den Einsatz von höherfesten Stählen und den konstruktiven Feinschliff ist PERI UP Easy* ein „Leichtgewicht“ unter den Stahl-Fassadengerüsten.

Sicherheit und Wirtschaftlichkeit dürfen nie ein Widerspruch sein

Ganz im Gegenteil: Das Arbeiten mit oder auf dem Gerüst bedeutet immer ein sich Bewegen am Hochrisiko-Ort. Aus dieser unverrückbaren Tatsache hat PERI im Gerüstbau seit jeher den einzig tragfähigen Schluss gezogen: Erst wenn die Arbeitssicherheit verbessert wird, steigert sich auch die Wirtschaftlichkeit des ganzen Systems.

Mit dem offenen Rahmen und dem daraus resultierenden vorlaufenden Geländer ist PERI dieser Quantensprung gelungen. Da das Schutzgeländer für die nächsthöhere Gerüstlage mit dem Easy* Rahmen ohne Zusatzteile bereits von der darunterliegenden Ebene aus montiert wird, kann der Gerüstbauer sich jederzeit auch ohne Absturzsicherung über alle Gerüstlagen hinweg bewegen.

Durch den integrierten Gerüstknoten am Rahmen verschmelzen die Grenzen zwischen Rahmen- und Modulgerüst. Dadurch lassen sich beispielsweise Konsolen direkt anschließen oder es können Gerüsttreppen ohne weitere Rahmenzüge vorgebaut werden. Aber auch in allen anderen Montageabläufen wird jeweils deutlich Material und Arbeitszeit eingespart.
Durch den Einsatz des aus dem PERI UP Flex Modulgerüsts bewährten  Belagssystems kommen die Vorteile von selbstsichernden Belägen sowie dem schnellen Gravity Lock nun auch beim Rahmengerüst zum Einsatz. 

Ohne Grenzen im Neu- und Bestandsbau

Neben der reinen Aufbaugeschwindigkeit an der Fassade ist immer wieder auch die Anpassungsfähigkeit an die Konturen und Geometrien des Bauwerks ein entscheidendes Kriterium. Vor- und Rücksprünge in der Fassade, auskragende und freistehende Bauteile oder Vorbauten: das alles ist für den Gerüstbauer dank der Aufbauvariabilität von PERI UP Easy* in Kombination mit PERI UP Flex gleich gut zu bewältigen. Eine wichtige Rolle in diesem Zusammenhang spielt auch das metrische Raster in der Länge und in der Breite. Durch die Belagsbreite von 33 cm können die Gerüstbeläge sowohl in 67-cm-Gerüsten als auch in meterbreiten Gerüsten eingesetzt werden.


*Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung PERI UP Easy
In Bayern, Österreich und in der Schweiz wird keine Zulassung benötigt. In Deutschland ist diese für die Systembreite 67 cm erteilt. Für die Systembreite 100 cm ist die Zulassung beantragt. Mit einer baurechtlichen Zustimmung im Einzelfall ist dessen Einsatz bereits jetzt möglich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.easy.peri.de oder bei Ihrem Fachberater.

 

Sicher, schneller und jetzt breiter

PERI UP Flex Stützturm MDS für Systemraster 150

Mit dem Gerüstsystem PERI UP Flex teilt der PERI UP Flex Stützturm MDS seine besten Eigenschaften: Er ist sehr schnell aufzubauen und bietet eine hohe konstruktive Sicherheit für die Anwender. Mit einem neuen Kopfrahmen wird er noch vielseitiger einsetzbar.

Seit seiner ersten Vorstellung vor drei Jahren hat sich der PERI UP Flex Stützturm MDS in vielen Anwendungen bewährt. Bei der Entwicklung des PERI UP Flex Stützturm MDS  haben wir besonders auf das Gewicht geachtet. Kein Bauteil wiegt über 16 kg, das schont die Kräfte und verbessert das sonst sehr belastende manuelle Handling ganz entscheidend.

Vorlaufend montierte Sicherheitseinrichtungen

Zusätzlich wird der Aufbau durch die besondere Montagelogik vereinfacht. Die Beläge werden im Inneren, d. h. im schon geschützten Bereich des Stützturms nach oben transportiert und dann aus einer sicheren Arbeitsposition am jeweiligen höheren Horizontalriegel werkzeuglos eingehängt. Nach dem gleichen Prinzip werden die Geländer vorlaufend von der jeweils darunter liegenden Ebene aus montiert. Dadurch ist jede neue Ebene schon sicher, bevor sie überhaupt betreten wird. Das reduzierte Gewicht und die werkzeuglose Montage beschleunigen den Auf- und Abbau signifikant.

Neues Systemraster, neues Systemzubehör

PERI erschließt mit einer erweiterten Zubehörpalette jetzt neue Anwendungsbereiche für den PERI UP Flex Stützturm MDS. Die wichtigste neue Komponente ist der neue Kopfrahmen MDS 150, mit dessen Hilfe das MDS-Standardraster von 1,25 m auf 1,50 m heraufgesetzt wird. Damit wird der MDS unter Schalungssystemen mit dem größeren Raster einsetzbar, z. B. unter SKYDECK Deckenpaneelen oder Deckentischen. Außerdem gehört eine neue Kopfspindel jetzt zum Lieferprogramm. Zum schnellen horizontalen Umsetzen ist ein neuer Anschluss für den Stützturm MDS verfügbar, der als Aufnahme für das bewährte Umsetzrad aus dem PERI Programm dient.

 

PERI PEP Alpha

Die Stahlrohr-Deckenstützen für den täglichen Einsatz

Die neue Stützen-Familie PEP Alpha sind in Klasse D nach EN 1065 angesiedelt, mit den zwei Stützentypen PEP Alpha D-300 und D-350 deckt PERI nach eigener Marktbeobachtung etwa 80 % des üblichen Anwendungsspektrums für Stahlrohrstützen ab.

Die Variante D-300 erreicht Auszugslängen von 1,80 m bis 3,00 m, das größere Modell D-350 deckt den Bereich von 2,00 m bis 3,50 m ab. Die nach EN 1065 Klasse D erforderliche Tragfähigkeit wird bis zur vollen Auszugslänge eingehalten und bei kleineren Auszugslängen deutlich übertroffen. Für die PEP Alpha D-300 nennt PERI eine Tragfähigkeit von bis zu 41,4 kN, bei der D-350 liegt sie bei bis zu 37,5 kN. Das sind ausgesprochen praxisgerechte Werte mit einem guten Plus gegenüber der Norm. Im Vergleich zu den bewährten PEP Ergo Stützen aus dem Hause PERI sind die Stützen PEP Alpha einfacher konstruiert. Sie verzichten zugunsten eines günstigeren Preises unter anderem auf Details wie die Möglichkeit zur Reparatur.

 

Upgrade für das PERI UP Flex Wetterschutzdach LGS

Schneller Schutz

Ein Wetterschutzdach macht die Baustelle unabhängiger von Niederschlag und Wetter, aber es ist nicht immer leicht zu bedienen und selbst oft hohen Beanspruchungen ausgesetzt. PERI arbeitet an der Lösung – mit Motor und Heizung.

Das PERI Wetterschutzdach LGS auf Basis des Fachwerkbindersystems LGS hat als leichte Konstruktion mit großen erreichbaren Spannweiten und sicherer Bedienung seinen Platz bei vielen Bauprojekten längst gefunden. Der Vorteil der großflächigen Abdeckung macht allerdings die Planen schwer und ungewollte Auflasten wie Schnee und Eis zu einem möglichen Problem. Für das Auf- und Abrollen der Planen bietet PERI jetzt mit eine Lösung mit einem Elektromotor an, der die Bedienung wesentlich vereinfacht. Vorgestellt wird auch ein Konzept zum Beheizen der Kederplanen: Integrierte Heizdrähte sorgen dafür, dass Schneeansammlungen in der kälteren Jahreszeit vermieden werden.

 

Maximale Flexibilität für den Gerüstbau

PERI UP Gerüsttechnik für Anwendungen in der Industrie

Für Einsätze in der Industrie muss ein Gerüstsystem äußerst anpassungsfähig und schnell zu montieren sein. Zugleich müssen die errichteten Arbeitsplätze höchste Anforderungen an die Arbeitssicherheit erfüllen. Dass das Modulgerüst PERI UP Flex alle Voraussetzungen optimal erfüllt, hat das flexible System bei unzähligen Projekten erwiesen.

Aktuell werden bei dem Northwest Redwater Projekt in Kanada – der weltweit modernsten Ölsandraffinerie – große Materialmengen eingesetzt. Dort stehen neben der Sicherheit auch Zeit- und Kostensenkungen bei den Gerüstmontagearbeiten im Fokus. PERI unterstützte das international agierende EPC Unternehmen mit 3D-Planungsleistungen sowie mit einer Steuerungssoftware zur optimierten Verknüpfung von Gerüstplanung und Gerüstausführung. Das vielseitige Angebot an zusätzlichen Systembauteilen für speziellere Anwendungen, wie beispielsweise Hängegerüste, wird dem Bedarf der Nutzer entsprechend stetig angepasst. Als Erfolg ist eine hohe Materialauslastung der Standardbauteile bei hoher Ausführungseffizienz zu verzeichnen. Verstärkt genutzt wird für Projektlösungen auch die Kombination von PERI UP mit dem Ingenieurbaukasten VARIOKIT. Das einheitliche Systemraster, standardisierte Verbindungsmittel und die Option auf Anmietung aller Systembauteile machen diese projektspezifischen Planungen äußerst wirtschaftlich. Auf der bauma 2016 in München werden die Vorteile und Möglichkeiten an einem Exponat erläutert.

 

PERI erweitert die Produktionskapazitäten für Gerüstsysteme

Kauf des Silvergreen-Areals in Günzburg, Deutschland

Das Weißenhorner Unternehmen PERI gibt den Kauf des Silvergreen-Areals in Günzburg bekannt. Der neue Standort wird das Stammwerk in Weißenhorn ergänzen, denn dort sind die Erweiterungsmöglichkeiten begrenzt.

Im Rahmen der erfolgreichen Strategie im Gerüst-Segment und der damit steigenden Absatzzahlen benötigt PERI weitere Produktionskapazitäten. Am Stammsitz in Weißenhorn sind die aktuell vorhandenen Erweiterungsflächen jedoch für den zukünftig zu erwartenden Ausbau der zentralen Verwaltung sowie der deutschen Vertriebstochter reserviert. Auch für das in Weißenhorn ansässige Leitwerk Schalung müssen Reserveflächen für weiteres Wachstum vorgehalten werden. Da das Familienunternehmen die Vorzüge der Region kennt, insbesondere das Angebot an qualifizierten Facharbeitern sowie zuverlässige Lieferanten, stellt das in Günzburg erworbene Gelände, ca. 25 km von Weißenhorn entfernt, eine ideale Ergänzung dar. Zukünftig wird auf dem rund 135.000 m² großen Areal das Leitwerk Gerüst der PERI Gruppe angesiedelt sein. Die dort gefertigten Gerüstsysteme werden weltweit von Kunden aus der Industrie und der Baubranche aufgrund der einfachen Handhabung und der hohen Sicherheitsstandards sehr geschätzt.

Leonhard Braig, Geschäftsführer Produkt und Technik bei PERI, betont, dass die existierende Produktion in Weißenhorn nach wie vor bestehen bleibt. „Der Kauf des Silvergreen-Areals ist für uns ein weiterer, bedeutender Schritt im Rahmen unserer Wachstumsstrategie im Gerüstmarkt. Wir denken sehr langfristig und schaffen mit dem Standort in Günzburg die Rahmenbedingungen für das zukünftige Unternehmenswachstum.“

Die Lage des Werks sieht PERI als einen besonderen Vorteil. So ist eine geringe Entfernung zur Zentrale in Weißenhorn gegeben, zudem ist das Gelände direkt an der Autobahn A8 aus logistischer Sicht optimal angebunden. Noch im Jahresverlauf soll die Produktion für Gerüstbauteile aufgenommen werden, der Standort wird neue Arbeitsplätze für etwa 90 Fachkräfte schaffen.

Die von PERI eingeschlagene Wachstumsstrategie spiegelt sich auch in den Zahlen wider. Im Jahr 2015 konnte PERI den Umsatz um 13 % steigern und damit den eigenen Umsatzrekord aus dem Jahr 2008 übertreffen. Für Dr. Fabian Kracht, Geschäftsführer Finanzen und Organisation, ist das kein Zufall. „Durch die frühzeitige und konsequente Internationalisierungsstrategie partizipiert PERI von den Wachstumsmärkten in Asien, Amerika und dem Mittleren Osten. Mittlerweile erzielt PERI fast 90 % der Umsätze im Ausland. Durch diese internationale Aufstellung ist das Unternehmen zudem in der Lage, nationale Wirtschaftskrisen, wie es sie in 2015 beispielsweise in Brasilien oder der Ukraine gab, besser auszugleichen.“

Ihre Ansprechpartnerin 
Martina Pankoke 
+49 (0) 7309.950-1191 
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