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Sicherer Zugang zum Wetterschutzdach – ganz ohne PSAgA

18. November 2015

PERI Wetterschutzdach - Montage eines Bindersegments PERI Wetterschutzdach - Heben eines Dachsegments mit dem Kran Das Wetterschutzdach von PERI lässt sich leicht für Bauarbeiten öffnen, hier mit der Betonpumpe. Arbeiter verschieben ein Bindersegment des PERI Wetterschutzdaches auf Rollen ohne maschinelle Hilfe.

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18. November 2015
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Komfortables, effizientes Arbeiten im Winter ohne Zeitverlust

Wichtigste Funktion eines Wetterschutzdachs ist es, das Baustellenteam von störenden Witterungseinflüssen abzuschirmen. Eine solche temporäre Überdachung sorgt also für komfortable und gleichzeitig sichere Arbeitsbedingungen. Damit vermeiden Wetterschutzdächer Bauzeitverzögerungen – und folglich Ärgernisse des Bauherren sowie Mehrkosten. Für das LGS Wetterschutzdach aus dem PERI Portfolio ist ab sofort auch eine schnelle Lösung für sicheres Arbeiten an den Dachbindern verfügbar: ein Laufsteg entlang der Binder, bei dessen Nutzung auf eine persönliche Schutzausrüstung verzichtet werden kann.

Das LGS Wetterschutzdach nutzt die Fachwerkbinder des PERI UP Systems sowie Firstelemente, Firstspangen und Systembauteile für das Auflager. Mit den Standardbauteilen lassen sich Dachneigungen von 15° sowie 45° und Firstwinkel von 120° sowie 150° realisieren. Durch die Verwendung von 45° Auflagern lassen sich auch unsymmetrische Schutzdächer und steilere Dachformen konstruieren. Die Schutzdächer mit bis zu 45 m Spannweite sorgen – ergänzt mit Kederschienen und -planen – für komfortable und sichere Arbeitsbedingungen.

Neu: Arbeiten an den Dachbindern mit Laufstegen – ganz ohne PSAgA

Um die Bindersegmente zu einem größeren Wetterschutzdach zu verbinden, sind verschiedene Arbeiten an den Bindern notwendig. So muss beispielsweise der Kran ausgehängt werden oder es sind aussteifende Riegel einzubauen. Zudem ist es bei manchen Situationen auch notwendig, im Zuge der Nutzung einzelne Segmente z. B. für das Einheben von Material zu öffnen.

Damit all diese Arbeiten sicher ausgeführt werden können, bietet PERI nun einen entsprechenden Laufsteg an. Für diesen Steg werden Konsolen in den Untergurt der Binder eingehängt und anschließend mit Belägen und Geländern aus dem Standard-Programm des PERI UP Gerüstes zur Lauffläche ergänzt. Der große Vorteil: Die Laufstege können ohne weitere Sicherungsmaßnahme begangen werden – jeder Nutzer kann sich ganz ohne persönliche Schutzausrüstung frei auf dem Steg bewegen und die notwendigen Arbeiten am Binder schnell und effizient erledigen.

Einfache Montage und schnelles Arbeiten

Die Vormontage der Bindereinheiten erfolgt auf dem Boden, auch die Laufstege lassen sich zu diesem Zeitpunkt schnell einhängen. Ebenso einfach ist die Kederplanenmontage: Die Kederplanen lassen sich von einer leichtlaufenden Rolle über die gesamte Segmentbreite gleichmäßig einziehen. Optimierte Kederschienen und -kupplungen sorgen zudem für eine geringere Reibung, was den erforderlichen Kraftaufwand verringert. Das komplette Binderpaket wird anschließend am Kran in Position gehoben.

Falls Platzangebot und Baustellenkonzept es ermöglichen, lässt sich das PERI UP Wetterschutzdach auch in verfahrbarer Ausführung planen. Dazu wird das Auflager mit Fahrschienen ausgestattet, mit dem Fahrwerk URW werden die Segmente mit geringem Kraftaufwand per Hand verfahren. So lässt sich ein Wetterschutzdach zum Beispiel für das Einheben von Material schnell öffnen und schließen.

Die Nutzung der LGS Schutzdächer ist übrigens durch das Baustellenteam möglich. Hierzu bedarf es lediglich einer kurzen Einweisung durch den Gerüstbauer. Die Spezialisten für die Gerüstmontage sind zwingend nur für den Auf- und Abbau heranzuziehen.

Ihre Ansprechpartnerin 
Martina Pankoke 
+49 (0) 7309.950-1191 
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