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Arbeitsgerüste Fassade


Arbeitsgerüste sind temporäre Konstruktionen. Sie dienen dazu, höher gelegene Arbeitsplätze auf einer Baustelle, an einem Gebäude oder auch an einer Industrieanlage zu schaffen. Zudem sorgen sie dafür, dass die Arbeitsbereiche sicher erreichbar sind.

Modulare Gerüstsysteme bieten kurze Montagezeiten, hohe Tragfähigkeit und Sicherheit für den Auf- und Abbau sowie für die Nutzung. Während Rahmengerüste auf eine hohe Geschwindigkeit für den Flächengerüstbau abzielen, bieten Modulgerüste mit Knotenpunkten für den Anschluss von Riegeln, Konsolen und anderen Bauteilen eine höhere Flexibilität für geometrische Anpassungen. Länderspezifische Arbeitsschutzgesetze und Normen regulieren dabei die Anforderungen an ein Gerüst hinsichtlich sicherem Aufbau, Aussteifung, Verankerung und ausreichender Tragfähigkeit für die verschiedenen Anwendungsbereiche.

Gerüste werden auch nach ihrem Einsatzbereich benannt. Für die Arbeiten an einer Gebäudefront dienen schmale Fassadengerüste. Auf Baustellen nutzt man vorwiegend Arbeitsbühnen und -plattformen sowie Bewehrungsgerüste. Bei Zugängen und Arbeitsplattformen an industriellen Anlagen spricht man von Industriegerüsten.